Klicken führt zum Produkt.

  Ich soll weniger Fett essen. Und dann Fettsäuren?

Es ist allgemein bekannt, daß in den Ländern, in denen Fisch Hauptbestandteil der Ernährung ist, Erkrankungen des Herzens und der Gefäße sowie Bluthochdruck wesentlich seltener auftreten als in anderen Ländern. Die Wissenschaft schreibt diese Ergebnisse bestimmten Eigenschaften von Fetten zu, die in Fischen vorkommen. Im Fischöl wurden zwei der wichtigsten essentiellen Fettsäuren entdeckt, die eine entscheidende Rolle bei der Absenkung von Cholesterin und Triglyceriden im Blut spielen:

Eicosapentaen-Säure (EPA) und
Docosahexaen-Säure (DHA).

Es gibt zwei Fette die als "essentiell" bezeichnet werden die über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Es handelt sich um Omega 3 und 6, die den Rohstoff stellen, aus dem der Körper die Prostaglandine der Reihen 1, 2 und 3 erzeugt. Diese sind die Bestandteile des empfindlichen Kontrollsystems für mehrere Körperfunktionen: Die Reihe 2 löst die pathologischen Abläufe (Entzündungen) aus, die Reihen 1 und 3 wirken der Reihe 2 entgegen (entzündungshemmend).

Die in unserer Ernährung reichlich enthaltenen Transfette und gesättigten Fette können dazu beitragen, unser Überwachungssystem aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Das Ungleichgewicht der Fettsäuren kann zu mehreren gesundheitlichen Problemen führen.

Die empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene liegt zwischen 1000 und 5000 mg Seefischöl.

Zweckmäßig ist die Einnahme zusammen mit dem antioxidativ wirkenden Vitamin E. (Ist in OmegaPlus bereits enthalten!)

Auf dem Markt befindliche Präparate liefern pro Weichkapsel 1000 mg Seefischöl mit einem Gehalt von nur 180 mg EPA und 120 mg DHA. OmegaPlus  enthält in einer 500 mg Weichkapsel 350 mg EPA und 50 mg DHA. Daher genügt bereits 1 Kapsel täglich um auf der sicheren Seite einer ausgewogenen Ernährung zu sein.